Sonntag, 31. August 2014

… Knopfler lässt grüßen..



Im April 2013 tauschte ich über das Gitarrenforum den schwarzen Body meiner Overland Strat gegen einen einen Roten, die Gitarre sah jetzt fast so aus wie Mark Knopflers legendäre 1962er Strat. Aber es sollte in nächster Zeit noch einiges mit ihr passieren...


…und schon wieder eine Strat



Es war im Februar 2013, als ich bei E-Bay Kleinanzeigen eine Strat entdeckte die ich unbedingt haben musste. Es war eine Kopie der Urstat von 1957. Einteiliger Ahornhals, Sunburst und ein 1996 Jubiläumsmodell der Fender Tochter Squier. Der Preis den ich zahlte, war mehr als unterirdisch und außer einigen kleinen Macken, war die Gitarre wie neu. Dazu gab es noch einen kleinen Verstärker der Marke Riley, einen Gurt, Gigbag, Ständer und ein wirklich gutes Kabel. Außer polieren und neuen Saiten war nichts an der Gitarre zu machen.





Sonntag, 27. Juli 2014

Mal wieder eine Strat!



Eigentlich war es der Preis, der mich reizte, und das vergilbte Schlagbrett was mich reizte. Bei 25€ mit Ständer und Ledergurt konnt eich nicht viel falsch machen. Nach den Bildern hatte ich vermutet, dass es sich um eine Oakland handelte, von der ich wusste das sie gut sind. Aber tatsächlich war es eine Overland, die seinerzeit beim Elektronik Kaufhaus Brinkmann verkauft wurden und in Korea gefertigt wurden. Als ich das Teil zuhause hatte und ich sehr überrascht, denn sie war wirklich gut. Der Hals der am Sattel 45mm statt wie sonst eine Strat 40mm breit war, war, trotzdem oder gerade deswegen, der Beste den ich je gespielt hatte. Er war sehr schon gedunkeltund hatte ein schönes Flaches C Profil. Die PU´s Klangen

 zwar etwas übertrieben glockig aber typisch statmäßig. Kurz Sie war eine Schönheit mit Ihren vergilbten Plastikteilen und alles in allem besser als meine Bullet Strat. Am Halsfuß entdeckte ich das Herstellungsdatum, Mai 1997. So waren es nun im Dezember 2012 12 Gitarren die ich hatte. Ich wusste es noch nicht, aber aus ihr sollte mal meine Lieblingsstrat mutieren.
 

Die Fantasten



Im Oktober 2012 bekam ich über E-Bay-Kleinanzeigen Kontakt mit einer Guppe Namens Fantasten aus Ascheberg. Schnell wurden wir uns einig, die Musik gefiel mir, alle waren in meinem Alter und sie machten eigene Musik und keine Cover. Ab jetz fuhr ich jeden Montag zum Üben nach Ascheberg. Ein Probenraum war vorhanden und auch eine kleine PA, doch das schwerste kam noch, ich musste zu den ca. 20 Stücken solgitarrenparts entwickeln.




Donnerstag, 27. März 2014

Mal wieder ne Les Paul und was akustisches



Einen Tag nach meiner Rückkehr aus Uganda gab es bei E-Bay Kleinanzeigen eine Johnny Guitar Les Paul Custom in Schwarz zum Spottpreis von 35€. Ich fuhr sofort los und holte mir sie. Allerdings war sie in einem Erbärmlichen Zustand. Pickups, Mechaniken, Bridge und die komplette Elektonik waren reiner Schrott, aber der Body und der Hals waren in einem recht guten Zustand. Ich zerlegte die Gitarre erst einmal in ihre Einzelteile und besorgte dann nach und nach neue Teile:


Der Body und Hals wurde ordentlich Poliert, die Elektrik komplett erneuert und ich ergatterte zwei Epiphone Humbucker bei E-Bay Kleinanzeigen und hatte Sie dann am 2. Juli fertig. Die Epiphone Humbucker habe ich in meiner Fairmont verbaut, und in die Johnny kamen die alten aus der Epi:
Zack hatte ich drei hübsche Les Pauls:


Mitte Juni konnte ich bei E-Bay für rund 60€ noch eine Akustikgitarre mit Tonabnehmer ergattern eine Stagg  SW 206 CETU-BK eine Folkgitarre die wirklich Laune machte:

 Jetzt hatte ich schon insgesamt 11 Gitarren:

Gitarrenexport nach Uganda



Anfang April 2012 bekam meine Fairmont Les Paul noch neue Mechaniken und war dann wirklich fit, aber noch lange nicht fertig….


Im Mai 2012 Stand etwas ganz besonderes bevor, wir machten von unserer Uganda-Partnerschaft einen Gegenbesuch in Uganda. Schon seit Anfang des Jahres war ich mit Impfungen und anderen Reisevorbereitungen beschäftigt. Als Gastgeschenk wollte ich den Ugandern eine Gitarre mitbringen, schließlich waren sie es die mich nach Jahren wieder zum Gitarre spielen gebracht hatten.
Ich bestellte also bei Thomann eine Harley Benton D120CE BK mit5 Koffer, Ersatzsaiten, Plektren, Kabel und einem Gurt.

 
Als es am 17. May Losging hatte ich also eine Gitarre mit im Gepäck. Die Reise war die Reise meines Lebens und ich kann und will sie hier nicht weiter beschreiben, das würde den Rahmen sprengen. Die Gitarre wurde euphorisch in Uganda aufgenommen und ich habe einige „Live Konzerte“ gegeben:



Die Gitarre war fas immer und überall dabei und das Teil gefiel mir wirklich gut, ich hatte nicht gedacht das für den Preis so eine Qualität möglich ist. Die Ugander machen oft und viel Musik und so habe ich auch oft mit den Ugandern Musik gemacht. Ein Verstärker war Gott sei Dank in Uganda schon vorhanden, denn den hätte ich bei 2 x 25 kg Gepäck nicht mehr mitbekommen. Die Gitarre wird jetzt durch den Chorleiter in unserer Partnergemeinde in Uganda verwaltet, und hat den Ugandern wie mir berichtet wurde schon viel Spaß gebracht.
Hier mal einige musikalische Schnappschüsse aus Uganda: