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Sonntag, 23. März 2014

Bullet fit machen



Die Squier brachte erst mal in schwung, und sie war wirklich gut, und blieb lange zeit meine Lieblingsgitarre bis ich mir vile später mein Traumstrat baute. Zunächst bekam sie drei neue gestaggerte Pickups von Tenyao:






Und wieder weiße PU Kappen und ein dreilagiges Pickguard. Ich brachte sie also wieder in Orginalzustan:


In einem Trödelladen fand ich dann noch eine Satz kompletter Hohner Bluesharps:


 Meine Beiden Lieblingsgitarren, waren schwarz und hießen Stratocaster und Les Paul:

Und hier noch ein Video mit der Gitarre:

Sonntag, 24. November 2013

September 2010



September 2010
Wir hatten von der Kirchengemeinde in der ich mittlerweile aktiv war drei Besucher aus unser Partnergemeinde in Uganda. Am 04.09.2010 machten wir einen Musikworkshop und sangen ugandische Kirchenlieder, da erinnerte ich mich an meine musikalische Vergangenheit. Ende September als die Gäste wieder abgereist waren, ging ich auf den Dachboden, und enddeckte vier von meinen Schätzen, die über die Jahre so einige Umzüge mitgemacht hatten und in einem überraschend gutem Zustand waren. Einige Sätze neue Saiten etwas Politur und ich hatte zumindest drei spielbare Gitarren, die Herticaster hatte eine unterirdische Saitenlage und so beschloss ich sie nur zu reinigen und abzuwarten.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Nummer 5 lebt! (Winter 1976)



Ich war bei einem Freund zu Besuch, und in seinem Zimmer lag etwas, was meine Aufmerksamkeit erregt, ja mich regerecht nervös machte, es war schwarz, schwer und wunderschön! „Was ist das?“ fragte ich Ihn, „ach, das ist die E-Gitarre eines Freundes, die ich ausversehen umgeworfen habe, dabei ist das Teil da oben gebrochen, ich hab´s meiner Versicherung gemeldet, und er hat eine neue bekommen und mir die alte gegeben. Willst du die haben?“ Ob ich wollte? Natürlich wollte ich! Kann doch nicht so schwer sein einen Hals neu zu verleimen. Tatsächlich hat er mir das Teil dann geschenkt. Es war eine schwarze Les Paul, die stak an das Custom Modell angelehnt war, sie hatt goldene Hardware, die glänzte wie verrückt. Ich habe ziemlich lange gebraucht den Hals so zu leinem, das er die Saitenspannung aushielt, und weil ich Angst hatte das der Hals wieder bricht, habe ich die Bruchstelle mit schwarzem Zwirn umwickelt, den ich vorher in Leim getränkt hatte.  Das Ergebnis ließ sich zwar sehen, aber leider war die Gitarre ziemlich Bund unrein und man konnte nur bestimmte Akkorde sauber darauf spielen, andere klangen trotz richtiger Stimmung irgendwie schief. Wie man das hätte reparieren können wusste ich damals noch nicht. Auch war der Kopf beim Anleimen leicht schief geworden, aber die Saitenlage war perfekt und sie ließ sich spielen, nicht so gut wie meine Fairmont. Auf der Kopfplatte Stand „luxor“  und sie Klang irgendwie Fetter und voller als meine Fairmont. Wow ich hatte jetzt 5 Gitarren, ich war ein König!
Hier mal die Specks der luxor:

Body und Hals Mahagoni, Decke Ahorn, 2 echte fette Humbucker, Goldhardware und Blockinlays.