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Donnerstag, 27. März 2014

Gitarrenexport nach Uganda



Anfang April 2012 bekam meine Fairmont Les Paul noch neue Mechaniken und war dann wirklich fit, aber noch lange nicht fertig….


Im Mai 2012 Stand etwas ganz besonderes bevor, wir machten von unserer Uganda-Partnerschaft einen Gegenbesuch in Uganda. Schon seit Anfang des Jahres war ich mit Impfungen und anderen Reisevorbereitungen beschäftigt. Als Gastgeschenk wollte ich den Ugandern eine Gitarre mitbringen, schließlich waren sie es die mich nach Jahren wieder zum Gitarre spielen gebracht hatten.
Ich bestellte also bei Thomann eine Harley Benton D120CE BK mit5 Koffer, Ersatzsaiten, Plektren, Kabel und einem Gurt.

 
Als es am 17. May Losging hatte ich also eine Gitarre mit im Gepäck. Die Reise war die Reise meines Lebens und ich kann und will sie hier nicht weiter beschreiben, das würde den Rahmen sprengen. Die Gitarre wurde euphorisch in Uganda aufgenommen und ich habe einige „Live Konzerte“ gegeben:



Die Gitarre war fas immer und überall dabei und das Teil gefiel mir wirklich gut, ich hatte nicht gedacht das für den Preis so eine Qualität möglich ist. Die Ugander machen oft und viel Musik und so habe ich auch oft mit den Ugandern Musik gemacht. Ein Verstärker war Gott sei Dank in Uganda schon vorhanden, denn den hätte ich bei 2 x 25 kg Gepäck nicht mehr mitbekommen. Die Gitarre wird jetzt durch den Chorleiter in unserer Partnergemeinde in Uganda verwaltet, und hat den Ugandern wie mir berichtet wurde schon viel Spaß gebracht.
Hier mal einige musikalische Schnappschüsse aus Uganda:



Montag, 24. März 2014

Blue Strat



Schon beim Bauen der Weed Tele, machte ich mir Gedanken wie ich meine nächste Gitarre auf die Beine Stelle. Ich hatte noch den alten Body von der Le Marquis Strat, meine Retrocaster hatte ich inzwischen demontiert und da war ein Hals, die Brücke und Kleinteile über über, dann waren da noch die beiden Humbucker aus der Fairmont. Ja da hatte ich eine Idee:

Besonders reizvoll fand ich die Idee eine Strat mit fixed Bridge zu bauen. Die Weihnachtsferien waren lang und so gings schnell ans Werk.
Also wurde der Body abgeschliffen, die Tremolo Fräsung mit Modelliermasse verschlossen und blau lackiert 




Das Pickguard habe ich aus der Resopalbeschichtung einer alten Küchenarbeitsplatte geschnitzt, die ich noch liegen hatte:

Der Rest ging schnell, und so war sie am 03.01.2012 fertig:

Kein Schmuckstück, aber irgendwie originell und brachial vom Sound her. Für mich mein erstes und einziges Metallbrett.

Sonntag, 23. März 2014

Die Weed Tele



Mit der Käuferin der Dimavery Strat stand ich seit dem Verkauf im regen Mailkontakt. Sie hatte die Gitarre für Ihren Neffen gekauft der in einer Showband spielte und dafür ausgefallenen Giatrren brauchte. Ihre Idee war ihm zu Weihnachten eine Tele mit einem Hanfblatt und eine Sudstaatenflagge zu schenken und sie fragte, ob ich sowas bauen könnte. Da mein Nachbar Folien für Werbung macht, fragte ich bei ihm an und es war kein Problem. Bei Carlos Santamaria gab es auch gerade alle Teile die ich benötigen würde; Einziges Problem, die Zeit. Ich willigste ein und bestellte die Teile und machte einen Entwürfe für die Aufkleber:






Wie immer sollte die Tele bei mir die Nashville Schaltung bekommen, und das Ergebnis gefiel mir so gut, dass ich die Gitarre einige Tage vor Weihnachten nur schweren Herzens weggab:



Weil ich schon mal am bestellen war bestellte ich auch gleich noch neue Humbucker für meine Fairmont Les Paul mit:



Sonntag, 24. November 2013

Oktober 2010



Oktober 2010

Ich richtete mir im Keller einen Raum ein in dem ich zunächst mit der Western einige Lieder Akkorde schrammeln übte. Zu meiner Überraschung, hatte ich gar nicht so viel verlernt. Ich fand noch eine alten Karaokeverstärker von meinen Kindern auf dem Dachboden, den ich zunächst mal für die E-Gitarren nutzte, der hatte wenigstens ein Echo, wenn auch leider keine Verzerrung. Meine Fairmont, hatte ich für einige Jahre meinem Neffen geliehen, der auch in einer Band spielte, leider bekan ich sie mit einem kaputten Neck-Humbucker zurück, so dass ich nun eine E-Gitarre hatte mit nur einem Neck-PU, die Herticaster mit schlechter Saitenlage und die Luxor, mit leider immer noch gebrochenm Hals.  In den Herbstferien, waren wir in Bremen, und dort habe ich für gute 10€ einen nueen Humbucker für die Les Paul gekauft, so hatte ich wenigstens eine funktionierende E-Gitarre. Den alten Humbucker schraubte ich auseinander und musste erkennen, das err gar kein Humbucker sondern ein Singlecoil war.  Einige Plektrons und Saiten, hatte ich ja schon gekauft und dann investierte ich noch 7€ in meinen zweiten Gitarrenständer, eine hatte ich noch von 1976.
So langsam nahm mein kleines Kellerstudio Form an.